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SICHERHEIT

Gurtarten

Die Benennung der Sicherheitsgurte erfolgt häufig auch nach der Anzahl der Verankerungspunkte des Gurtes mit der Fahrzeugstruktur oder dem Sitz.

Zweipunktgurt

Der bekannteste Gebrauch ist die Anwendung als Beckengurt in Flugzeugen. Als Schulterschräggurt wurde er früher auch in Autos eingebaut. Ein Beckengurt befand sich bislang bei vielen Pkw in der Mitte des Fonds. Mittlerweile ist auch dort ein Dreipunktgurt Standard.

Dreipunktgurt

Der übliche Gurt im Pkw. Er besteht aus einem Schulterschräggurt und einem Beckengurt, der sich in jeder Sitzstellung und unabhängig von der Körpergröße automatisch beim Anlegen auf die richtige Länge einstellt und beim Ablegen selbstständig wieder aufrollt.

Vierpunktgurt

Ein aus zwei Schulterbändern und einem Beckengurt bestehender Sicherheitsgurt, der auch H- Gurt (Hosenträgergurt) genannt wird. Er findet besonders im Rennsport Verwendung. In der Praxis hat er den Nachteil, dass bei einem Unfall der Beckengurt nach oben gezogen wird und man dadurch unter dem Gurt durchrutschen kann (Submarining).

Fünf- oder Sechspunktgurt

Ein oder zwei Schrittgurte verhindern das Durchrutschen. Bekannteste Anwendung sind Kindersitze. Jedoch schränken Mehrpunktgurte mit steigender Befestigungszahl die Bewegungsfreiheit immer weiter ein.

Gurtarten: Profil


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